Pressetext Renee van Bavel (lange version, sehe unten für kurze Version)

Die Holländerin Renee van Bavel schreibt und singt über das, was sie in der Welt um sich herum sieht. Sie kombiniert einfühlsame Texte mit starken Melodien. In ihren Liedern stellt sie Fragen und versucht sich in andere hineinzuversetzen. Wie z.B. in dem Lied „ Was nimmst Du mit?”, geschrieben für einen syrischen Flüchtling, der neben ihr beim Deutschunterricht am Tisch in Berlin saß.

Oder wie ist es für einen Soldat auf Auslandseinsatz und danach wieder in der Schlange bei Kaiser‘s zu stehen. Diese Frage ging ihr durch den Kopf nachdem sie von dem niederländischen Verteidigungsministerium gefragt worden war, ein Konzertprogramm für die holländischen Veteranen zu schreiben. Sie ist neugierig, auch auf sich selbst. Denn wie ist es, aus dem Land, wo man herkommt, wegzuziehen? Eine andere Sprache zu lernen und aus einer Distanz zurück schauen zu können. ” seit ich weg bin aus Holland, sehe ich plötzlich viel besser, wo ich herkomme” sagt Renee

Große aber auch kleine, herzzerreißende Themen kommen vorbei, wie zum Beispiel eine kleine unpraktische unbeholfene Verliebtheit oder eine Ode an das Radfahren durch Amsterdam.

Wenn es die Liebe betrifft, weiß sie die Nuancen von Glück, Verlust, Verlangen in präzisen Worten und zarten Kompositionen auszudrücken. Wenn es um große Themen wie Krieg und Fliehen geht, schafft sie es „lange her” und “nicht meine Welt“ ganz nah zueinander zu bringen und “was wenn ich…?” Laut der Presse

Renee ist schon seit Jahren ein bekanntes Gesicht in Theatern, Konzertsälen und auf Festivals in Holland und Belgien. 2012 hat sie angefangen auf Deutsch zu schreiben und  tourt mit ihrem deutschen Repertoire auch erfolgreich durch Deutschland und Österreich. Renee  gab Konzerte u.a  beim Theaterfestival Boulevard, Gentse Feesten, im Grünen Salon in Berlin und vor kurzem im dem Koninklijk Concertgebouw in Amsterdam.

Renee schaut um sich herum und singend am Flügel, begleitet von dem Schlagzeuger Rogier De Nijs und der Cellistin Ricarda Baubkus, erzählt sie, was sie sieht.

Renee van Bavel hat mehrere CDs in den Niederlanden, Belgien und Deutschland veröffentlicht.

“Die niederländische Renee Van Bavel hat eine Stimme, die eine Geschichte  erzählen kann und sie beherrscht die Kunst, Texte zu schreiben die ans Herz gehen” DE MORGEN (Brüssel/Belgien)

“Kraftvoll und nuancenreich, das Gläserklingeln im Raum verhallt augenblicklich” Die Süddeutsche Zeitung

Renee van Bavel wohnt und arbeitet in Berlin.

Kurze Pressetext :

Die Holländerin Renee van Bavel schreibt und singt über das, was sie in der Welt um sich herum sieht. Sie kombiniert einfühlsame Texte mit starken Melodien. In ihren Liedern stellt sie Fragen und versucht sich in andere hineinzuversetzen. Wie z.B. in dem Lied „ Was nimmst Du mit?”, geschrieben für einen syrischen Flüchtling, der neben ihr beim Deutschunterricht am Tisch in Berlin saß. Oder kleine Themen wie eine Ode an das Radfahren in Amsterdam.
Pur und prächtig!” sagte Herman van Veen über sie.

 

Pressequotes:

“Wenn es die Liebe betrifft, weiß sie die Nuancen von Glück, Verlust, Verlangen in präzisen  Worten und zarten Kompositionen auszudrücken. Wenn es um große Themen wie Krieg und Fliehen geht, schafft sie es „lange her” und “nicht meine Welt“ ganz nah zueinander zu bringen und “was wenn ich…?”

Het LIED

“Kraftvoll und nuancereich, das Gläserklingeln im Raum verhallt augenblicklich”

Die Süddeutsche Zeitung

“Die Sängerin taucht ein in ihre Songs, kratzt sich an ihnen, nimmt sie zart in den Arm und kaum einer der nicht mücksmäuschenstill an van Bavels Lippen hängt”

Kieler Nachrichten:

„Die niederländische Renee Van Bavel hat eine Stimme, die Geschichte erzählen kann und sie beherrscht die Kunst Texte zu schreiben, die am Herz kleben bleiben”

De Morgen

“Die Dame weiß kaum wohin mit ihrer Ausstrahlung”

Ein Achtel Loreerblatt Chanson-Magazin

“Ihre stimmliche Ausdrucksstärke ist beiendruckend”

Chansonkritik.de

“Sanfte Klavier-Balladen voller Gefühl und Inhalt!”

Münchner Merkur

EP Rezension: Renee van Bavel – Am Rande des Waldes

amrandedeswaldes

von Kai-Olaf Stehrenberg

„Wo die Tür offen steht, der Holzboden knarrt, ein Topf kocht auf dem Herd…“

Die ersten Zeilen von Renee van Bavels EP „Am Rande des Waldes“ beginnen ebenso anheimelnd wie fast schon mystisch. Diese Mystik wird getragen durch das verwaschene Klavier und ihre Stimme, die sie mehrfach dazu eingesungen hat und die klingt, als würde ein Elfenchor in seine Heimat am Rande des Waldes einladen.

Da ist es schon seltsam, dass dieses Bild trotz solch kleiner technischer Spielereien genau zu meinem ersten Eindruck passt, den ich bei einem Bühnenauftritt von Renee van Bavel gewinnen konnte. Eine fast schon erhabene Erscheinung mit feuerroten Haaren, die sich ans Klavier setzt und den Saal binnen Sekunden mucksmäuschenstill werden lässt, und das erste Lied, das sie sang: „Das Feuer“:

Immer das Sehnen, in einem anderen Leben etwas anderes zu sein“ singt sie darin, starrt dabei ins Licht und streckt dazu ihre Hand aus. Es sind solche Gesten und ihre intensive Ausstrahlung, mit der sie sich von so manch anderen Liedermacherinnen abhebt und mit der sie das Publikum schnell in ihren Bann zieht. Es ist ihre poetische Sprache, die es schafft, alltägliche und schon oft besungene Gefühle und Geschichten wie neu erscheinen zu lassen. Umso schöner, dass Renee van Bavel diesen Zauber auch auf CD übertragen konnte.

Ihre EP klingt angenehm eigenständig. Irgendwie ist das schon Pop, was sie da macht; minimalistische und dennoch genau abgestimmte Arrangements verleihen den Liedern aber einen besonderen, edlen Glanz. Ihre Stimme ist ausdrucksstark, warm und angenehm. Der Akzent der gebürtigen Niederländerin ist dabei zu ausgeprägt, um ihn überhören zu können – und zu schön, um ihn überhören zu wollen. Er passt einfach, sowohl in den bereits erwähnten, geheimnisvoll klingenden Liedern wie auch an Stellen, an denen es beschwingt wird: „Immer“ heißt dieses zuckersüße Liebeslied. „So oft ich es auch leugne, es hat keinen Sinn, ich bleibe immer ein bisschen verliebt in dich“. Sie schafft es, dass dieses Lied in seiner glückseligen Einfachheit immer noch elegant und überhaupt nicht nach Kitsch klingt, und auch von solchen Liedern hätte ich gern noch mehr gehört. Aber dies ist eine Aussage, die ich gern auf die ganze EP ausweiten möchte: Diese fünf Lieder machen nämlich so viel Lust auf mehr, dass es wirklich schade ist, nur eine EP in den Händen halten zu können.

Was wir uns wünschen: Ein ganzes Album von dieser vielversprechenden Künstlerin.

Schreibt Das Liedermacher Magazine Ein Achtel Lorbeerblatt 21. Januar 2015

Presse Belgien

De Morgen:

„Die niederländische Renee Van Bavel hat eine Stimme, die Geschichte erzählen kann und sie beherrscht die Kunst Texte zu schreiben, die am Herz kleben bleiben. Es ist organischer, unpolierter Roots-Rock, der manchmal dramatisch klingt, aber sich in anderen Momenten zarter als ägyptische Baumwolle anfühlt. Popmusik, die sich dicht an die Haut schmiegt, ohne dass man sich dabei unbehaglich fühlt.“

Het Laatste Nieuws:

“Auf der Nekka Nacht im Sportpalast Antwerpen, und auf vielen anderen flämischen Bühnen hat sie schon sehen gelassen was sie auf  ihre Kasten hat. Jetzt präsentiert die niederländische Singer-Songwriterin Renee Van Bavel ihre neue CD. Eine Spur Bonnie Raitt, eine Portion Sia und und ein wenig Tori Amos hört man auf diesem Album. In der Hauptrolle die tiefe, warme Stimme, immer umringt durch großartige Klavier- und Gitarrenarrangements. Mit dem verblüffend schönen Opgaan in jou (Versinken In Dir) gelingt Renee das niederländische Liebeslied des Jahres. Das langsam anschwellende Vanavond (Heute Abend),  ein Duett mit Sanger Thé Lau, hat alles in sich um ein Klassiker zu werden.”

“Eine großartige Platte von einer großartigen Sängerin” . Geert Stadeus in Het Laatste Nieuws 17 maart 2012

Presse Holland:

HEAVEN- Muzik Magazine:

„Sie singt ihre Texte nicht nur, sie drückt sie aus. Sie kann ganz einfach hitzig brummen, verlangend girren oder sich auch schwächlich sehnen. Sie wählt alltägliche Wörter, mit denen sie große Themen besingt: durch den Kontrast zwischen ihre Umgangssprache und den intensiven Empfindungen ist das Hören dieser Songs eine außergewöhnliche Erfahrung.“

Gepubliceerd in popmagazine Heaven no. 76, januari-februari 2012/no. 1

De Volkskrant:

„Van Bavel – Blitzsauber und ohne einen Spritzer Pathos, Texte wie Juwelen!“

Parool:

“Mann! die Frau kann singen!”